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Hegering Extertal

Info: um im Handybetrieb alle Bilder voll genießen zu können bitte Querformat nutzen!!

Letztes Update: 14.06.2026

Bericht Schrotschießen
Drückjagdpokal ’26
Trichinenergebnisse Link in „Downloads“

Unsere Wildrezepte haben jetzt ihre eigene Seite


Aktuelles & Termine

Schrotschießen in Barntrup

Am Samstag den 13.06.2026 ab 14:00 Uhr hatten wir den Tontaubenstand in Barntrup gebucht. 

In angenehmer Runde konnte ausgiebig Trap und Skeet geübt werden. Das Ganze natürlich gestärkt mit Speis und Trank. Hierzu Nocheinmal herzlichen Dank an das Organisatorenteam, dass wirklich an alles gedacht hatte.
Lediglich ein unwichtiges Bauteil vom Grill fand sich erst bei einer heimischen Nachschau.

Die alten Hasen konnten zeigen, was sie schon vor Jahren gelernt hatten, und die Neuzugänge hatten sogar die Gelegenheit mangels eigener Flinte die Modelle der Anderen zu Testen, die diese dem guten Zweck entsprechend gerne zur Verfügung stellten.

Und so sicher wie das „Amen“ in der Kirche, irgendjemand sagte im Verlauf natürchlich den Satz „…man müsste eigentlich viel öfter…“ 

In Anbetracht der allgemein guten Schießergebnisse ist dies jedoch ein Satz, der auf den Willen zur stetigen Verbesserung hinweist.

Shooting Star Kim Joelle zeigt nicht nur mit der Kugel ihr Talent. Grund genug für „Altmeister“ Uli Kindsgrab in den Coaching-Modus zu wechseln.


Drückjagdpokal 2026

Die Planung kann langsam konkret werden, der Drückjagdpokal steht an.

Am 05.09. wird im Schießkino Treffpunkt wieder der (Wander-) Drückjagdpokal ausgefochten.

Wer es noch nicht kennt: Es wird die Trainingswaffe des Schießkinos verwendet. Hiermit müssen der „Laufende Keiler“ und diverse jagdliche Szenarien absolviert werden.

Die Disziplinen entsprechen denen der Drückjagdnadel des Hegerings. Die genauen Modalitäten der Drückjagdnadel stehen auf unserer Seite fürs jagdliche Schießen.

Die Teilnehmer erwartet neben der Trophäe und der Drückjagdnadel in Gold, Silber und …Nadel diverse Sachpreise namhafter Sponsoren.

Im Startgeld von 30€ ist aber nicht nur der Wettkampf, sondern auch  Speis und Trank bei der abendlichen Siegerehrung mit inbegriffen.  Diese wird wieder bei Günter Kamp an gewohnter Stelle stattfinden.

Interessenten melden sich bitte nach dem Windhundprinzip bei Mitorganisator und Hegeringsleiter Jens Kenter unter der 0160/5502552

Die Plätze sind aufgrund der Zeitplanung begrenzt.


Safe the date:

Drückjagdpokal am 05.09.26
Hegeringswanderung 13.09.26


Treffen der Jungjäger auf dem Wurfscheibenstand

Extremkurzbericht des Obmanns:

Wir waren am Samstag mit 8 jungen Jägern auf dem Schießstand in Barntrup und haben nach einem Mettfrühstück Skeet und Trap unter Anleitung von Bernd Lenninger geschossen.
Es war vom Unerfahrenen bis zum potentiellen Jagdkönig für alle ein lehrreicher Übungstag.

Hegeringssitzung am 23.04.26

Zentrales Element der Sitzung war der Fachvortrag des Amtsveterinärs Dr. Michael Schürmann.
Der Abend begann jedoch mit der Vorstellung der Neuzugänge. Diese waren zwar nicht alle anwesend, mit 10 Neuzugängen jedoch erfreulich zahlreich.
Herzlich willkommen!

Die 2 geplanten Mitgliederehrungen konnten wegen Abwesenheit nicht  erfolgen.

Das Bläsercorps hat Verstärkung bekommen und eröffneten den Abend entsprechend voluminös. 
Allen Neuzugängen noch einmal herzlichen Glückwunsch zum Bläserhutabzeichen.

Frank Dißmeier gilt ein besonderer Dank für seinen Einsatz im Rahmen der Naturschutzprojekte des Hegerings. Er erleichtert regelmäßig die Arbeiten mit seinem schweren Gerät.

Der Vortrag über Wildtierseuchen war -dem Thema geschuldet- durchsetzt mit Zahlen, Daten und Fakten, was den Zuhörern eine gewisse Konzentration abverlangte, um den Faden zu behalten.

Zur ASP
Im Vorjahr gab es insgesamt 1493 Fälle in Deutscchland, in diesem Jahr sind es bisher 305.

Die Taktik der großräumigen Umzäunung ist eine Erfindung aus Tschechien und wurde aufgrund des Erfolgs der Maßnahme als Goldstandard angesehen. Aus diesem Grund wird in der Bekämfungsstelle in Hamm für NRW Material für 3 Ausbruchsherde vorgehalten. 
Hierbei braucht das Ausbringen des Materials (Aktuell 300km Wildzaun in NRW) natürlich eine gewisse Zeit.

Zum Aktuellen Seuchengeschehen wusste Dr, Schürmann zu berichten, dass der Virusstamm aus Italien kommt, und somit aufgrund des punktuellen Auftretens eindeutig durch menschlichen Eintrag zu uns gekommen ist.

Um im unerwünschten Ereignisfall schnell handlungsfähig zu sein, wünscht sich die Behörde, dass die Reviere in der Lage sind, am besten mit Kartenmaterial zeitnah über Einstände und Feuchtbiotope zu informieren, um eine nötige Kadaversuche im Ereignisfall schnell und zielgerichtet durchführen zu können.

Generell hat das Veterinäramt eine Rufbereitschaft, die unter 0171/7507374 rund um die Uhr erreichbar sein soll.

Blauzungenkrankheit
in aller Kürze betrifft diese Krankheit zumeist das Muffelwild, ist aber natürlich für Viehbetriebe eine Bedrohung. Interessanterweise ist die Blaufärbung der Zunge wohl nur selten ein sichtbares Symptom. Dass das betreffende Stück krank ist , sollten die übrigen Symptome (bis hin zu blutigem Ausfluss) jedoch auch so verdeutlichen.

Vogelgrippe
Hier wurde gebeten, aufgrund des aktuellen Vormarsches dieser Tierseuche besonders auf Vogelkadaver oder sichtbar kranke Tiere zu achten. Durch Zugvögel kommt es immer wieder zu neuen Ausbreitungswellen.
Ein „Faltiger Fasan“ macht noch keine Seuche, aber die Entwicklung muss auch im Sinne der Geflügelwirtschaft beobachtet werden.

Zur Myxomatose wurde noch das Detail ergänzt, dass die Löffel des Feldhasen im Gegensatz zum Kaninchen wohl zumeist keine Knötchenbildungen aufweisen, die Tiere in ihrer Gesamtheit jedoch die üblichen Symptome zeigen.

Den Abschluss des Vortrags bildete eine Diskussion über die neue Vorgehensweise des Kreises bei der Sammlung der Trichinenproben.
Die Hinweis der Jägerschaft, dass durch die Neuregelung Hürden entstehen, die mitunter zur Nichterlegung führen, obwohl das Amt gleichzeitig eine schärfere Wildschweinbejagung fordert, steht im diametralen Gegensatz zum Wunsch der Behörde, eine Vereinfachung und Arbeitserleichterung für die Landratsbehörde zu erreichen.
Zu diesem Thema werden sicherlich auch auf politischer Ebene noch weitere Gespräche geführt werden.
So zeigte die Diskussion an der Basis zwar auf, dass es noch Nachbesserungsbedarf gibt, eine Lösung der Problematik konnte aber erwartungsgemäß im Rahmen der Sitzung NICHT erreicht werden.

So führte letztlich das vom neuen Gastwirt des Breidingsbergs gereichte Essen zu einem Abebben der Diskussion und einer sättigungsbedingten Abkühlung der Gemüter.

Da die Frühjahrssitzung auch immer mit einer kleinen Internen Hegeschau der „besonderen Trophäen“ einhergeht, soll hier das Schulterpräparat eines schwarzen Rehbocks nicht unerwähnt bleiben.
Dem Erleger dazu ein kräftiges Waidmannsheil.

Schwarz als „Urform“ unseres heimischen Rehwildes tritt immer wieder, aber doch recht selten in den Beständen auf. Leider ist diese Farbe offenbar nicht dominant vererbbar, so dass eine gezielte Hege hin zur schwarzen Farbform oft erfolglos erscheint.

Dem Essen folgten die Berichte der Obleute.

Neben den 6 Neuzugängen und einem Wiedereinsteiger im Bläsercorps sowie auch guten Prüfungserfolgen und einer gelungenen Gruppenreise der Hundegruppe, sorgte sicherlich die Diskussion über die Rechtslage bei der Kitzrettung für Aufsehen.

Haben einige Länder ihre Jagdgesetze schon auf die Situation bei der Kitzrettung angepasst, hat NRW in dieser Legislaturperiode wohl keinen Handlungswillen bzgl. einer Anpassung des Jagdrechts signalisiert.

In einer solchen Phase kommt es natürlich leicht zu Reibung zwischen der reinen Rechtslage und dem köllschen Prinzip „Et hät noch immer joot jegange!“

Grundsätzlich ist man sich jedoch darüber einig, dass Kitzrettung vor allem mittels Drohnen richtig und wichtig ist. Auf dieser Basis wird sich sicherlich im weiteren Verlauf eine rechtssichere Lösung finden.

Den Vortragsabschluss machte der Vorsitzende der KJS Benjamin Schikowski.

Dieser lobte die KJS Lippe -mit über 2200 Mitgliedern der drittgrößte in ganz NRW- wegen seines aktiven Jägerschaft und schwor die Jagdgemeinschaft noch einmal zur Einigkeit in der Sache und dem Ziel ein.

Eine waidgerechte Jagd mit einem gesunden und artenreichen Wildbestand im Rahmen einer funktionierenden Jägergemeinschaft ist letztlich das Ziel allen Handelns.

Weiter wies Herr Schikowsky noch einmal auf die Wichtigkeit des Wolfsmonitorings in Lippe hin.
Ein entsprechender Aufruf wurde auf unserer Seite schon beim ersten Bekanntwerden von Wolfssichtungen in der Region gemacht.

Zuletzt noch der Hinweis, dass der neue Chefredakteur des RWJ der aus dem Internet bekannte Benedikt Schwenen ist.
Der Verfasser hat diesen im persönlichen Gespräch als den bodenständigen Praktiker erlebt, den dessen Youtube-Auftritte vermuten lassen. Viel Erfolg in der neuen Position.

So endete die Hegeringssitzung zu gewohnt später Stunde wieder am gewohnten Ort unter neuer Bewirtschaftung. Jägerschaft und Betreiber zeigten sich äußerst zufrieden mit der Zusammenarbeit.

Bis zum nächsten Mal!


Müllsammelaktion erfolgreich

Am heutigen Samstag 28.03. hatten wir zur Müllsammelaktion im Extertal geladen.

Das eher unterdurchschnittliche Wetter hatte dennoch einige nicht von der Aktion abgehalten, so dass immerhin fast 20 Jäger sich zum Abschluss am Brunnen in Nalhof trafen.

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Bei Bratwurst und Kaltgetränken wurde nicht nur das anstehende Jagdjahr besprochen, sondern konnten auch neue Bekanntschaften geknüpft und gefestigt werden.

Gesprächsthema natürlich auch wieder die Problematik der Jagdscheinverlängerungen und der oft übertriebenen Dauer der Sicherheitsüberprüfung.

Diese ist zwar generell eine gute Sache und wird von der breiten Masse der Jägerschaft getragen,  Wartefristen von 2 bis zu 5 Monaten sorgen jedoch weiter für Unverständnis, hat doch der unmittelbare Nachbar Niedersachsen dank anderer Herangehensweise weiterhin KEINE Wartezeit.

Der gefundene Müll hatte dieses Jahr keine erkennbaren Tendenzen (Letztes Jahr verdächtig viele von der Felge geschnittene Altreifen. Vermutlich durch illegale Schrottsammler)
Es zeigte sich ein bunter Strauß „Sperr- und Restmüll“.


Hegering goes Insta

Da der Fortschritt nicht aufzuhalten ist, haben wir uns dazu entschieden, dem Hegering auch eine Präsenz auf Instagram zu verschaffen.

Wir planen, dort Videobeiträge und kurze Texte in Ergänzung zur Webside zu veröffentlichen.

Viel Spaß mit dem erweiterten Inhalt und bitte kräftig „folgen und teilen“!

Für den Link klickt einfach auf das kleine Kamerasymbol oben auf der Seite.


Biotoppflege

Entgegen der Meinung mancher Tierschützer ist die Jagd deutlich mehr als nur das Erlegen von Wild.
Einmal mehr stellte der Hegering Extertal dies nun unter beweis, indem Revierunabhängige Biotoppflege betrieben wurde.

In diesem Jahr wurden Weidenbäume „auf den Stock gesetzt“.

Kopfweiden sind ein spezieller Lebensraum für verschiedene Lebewesen. Sie sind sogar Namensgeber der Stockente (Siehe -auf den Stock setzten-), da diese die Weiden als Brutplatz bevorzugen.
Um den maximalen nutzen zu erhalten, muss ein gelegentlicher Rückschnitt erfolgen.

Am 14. und am 21.2. nun kamen 20 Helfer des Hegerings in Extertal Nösingfeld zusammen, um auch mit massivem Einsatz von Großgeräten die nötige Arbeit zu verrichten.

Zum Abschluss wurden die Fleißigen Helfer für ihre mit Pizza und Kaltgetränken belohnt.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Beteiligten.

Handarbeit stößt an ihre Grenzen…


Bläserhutabzeichen 2025/26

Im Jahr 2025 schlug unser langjähriges Bläserkorp Mitglied Kuno Winkelheide vor zur Nachwuchsförderung einen Kurs für das Bläserhutabzeichen anzubieten.
Die Anforderung: Es müssen sich mindestens 10 Personen finden.
Es gab schon länger ein paar Interessenten und nach dem Rühren der Werbetrommel waren schnell 10 Jungbläser gefunden.
Der Kurs began im März und sollte ohne Sommerpause im Herbst mit dem Bläserhutabzeichen enden.
Die Übungsabende fanden immer Donnerstagsabend vor dem Übungstermin des Extertaler Bläserkorps statt.
Zur Auflockerung fand ein gemeinsames Sommmergrillen der Jungbläser und des Bläserkorps statt und auch sonst kam der gesellige Teil nicht zu kurz.
Nach vielen Übungsstunden mit zwischenzeitlich auch mal stagnierendem Erfolg wurde der Prüfungstermin für Mitte November angesetzt und eine Vesper dazu geplant.
Am Abend des Prüfungstermin dann die ernüchternde Nachricht: Das Prüfungskomitee fällt aufgrund eines zwischenfalls im Straßenverkehr aus.
Die Vesper hat nach einem Übungsabend ohne Prüfung trotzdem stattgefunden.
Von da an wurde fleißig weiter geübt und ein neuer Prüfungstermin gesucht.
Neujahr wurde dann der lang ersehnte Prüfungstermin bekannt gegeben, der 15. Januar.
Diesmal nur mit einer anschließenden Bratwurst auf die Hand.
So führte Kuno schließlich 7 Jungbläser erfolgreich zur Prüfung des Bläserhutabzeichens.
Aus der hervorragenden Wildbratwurst auf die Hand wurde ein sehr geselliger Abend.
Ein ganz großes Dankeschön an Kuno für seine Nachwuchsarbeit.

Wandertag im Bent

Am 07.09. fand die jährliche Hegeringswanderung unter reger Beteiligung statt.

Über 60 Waidmänner und -Frauen fanden sich -oft mit ihren Hunden- zu diesem Event ein.

Teilnehmer sprachen mitunter von „Drückjagdvorbereitung“, waren die gewählten Wege teilweise durchaus geeignet zumindest auf Zecken zu stoßen.

Der Abschluss fand (erneut dankenswerterweise) auf dem Hof von Günter Kamp statt. Auch hier begleitet durch das eigene Bläsercorps.


Wölfe!

Nach vielen Gerüchten und Vermutungen über die Jahre, ist es nun bestätigt, dass Wölfe in unserer direkten Nachbarschaft waren.
Und zwar im Dreieck Rott, Volksen, Wennenkamp auf niedersächsischem Gebiet.

Diese Meldung ist natürlich erst mal kein Grund zur Panik. Steigende Population und starke Wanderbewegungen der Wölfe machen ihr Auftauchen in jeder Region immer wahrscheinlicher.

Um nun aber herauszufinden, wo, wie und wer sich da tummelt, sind nicht zuletzt wir Jäger gefragt.
Im Rahmen des Wolfsmonitorings können wir mit unseren Wildkameras sicherlich die belastbarsten Daten liefern. 
Gern erinnern sich Teilnehmer sicher an den Vortrag des Wolfsbeauftragten bei unserer Hegeringsversammlung im letzten Jahr.

Um es nicht nur den Jägern, sondern allen zu erleichtern, die es geschafft haben Isegrim vor die Linse zu bekommen hier nun die Emailadresse des Landesamts für Natur […] NRW.

wolf_nrw@lanuk.nrw.de

Zur vollständigen Meldung möchte man:
Vor- und Nachnamen, Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen, Datum, Uhrzeit und genauen Ort. (ggf. Koordinaten) Fotos und Videos gern als Anhang.

Zuletzt muss auch vorbereitend gesagt werden, dass im Schadensfall an Haus- oder Nutztieren zeitnah eine Meldung unter der selben Adresse erfolgen muss, da zur Schadensregulierung innerhalb von 24h eine Probenentnahme zur genetischen Auswertung erfolgen muss. Telefonisch ist das Ministerium unter 02361/305-0 zu erreichen.

Wir weisen darauf hin, dass eine Wolfssichtung für sich genommen noch kein Grund zur Beunruhigung ist. Ein normal veranlagter Wolf sollte den Menschen meiden und stellt keine Gefahr dar. 

Wenn Wölfe jedoch durch unverantwortliches Füttern und Anlocken die Scheu vor Menschen verlieren, stellt ein bis über 40kg schweres Raubtier durchaus eine Gefahr dar. 
Hier sei auch noch einmal die „Generation glotz-in-die-Hand“ gewarnt!
KEINE Selfies mit einem Wolf machen!
Der Begriff „Clickbait“ bekommt in diesem Zusammenhang eine durchaus reale Komponente!


Waschbärbeauftragte im Extertal

Poltergeister sind nun kein Problem mehr! 

Die Geister, das sind die vielen Waschbären, die sich nicht nur in Wald und Flur, sondern auch auch in Carport und Spitzboden wohl fühlen.

Unsere offiziell zugelassenen Geisterjäger, das sind:
Jens Kenter und
Jens Basanow.

Hollywood beiseite! 

Privatpersonen dürfen auch auf dem eigenen Grund und Boden keine Wildtierfallen aufstellen. 
Aus diesem Grunde gibt es registrierte Waschbärbeauftragte, die tierschutzkonform und mit Lebendfallen die ungebetenen Mitbewohner in Haus und Scheune fangen.

Für das Extertal sind dies die oben genannten Herren.

Unter den Telefonnummern
0163/8074764 und 
0160/5502552 können betroffene Bürger hier kompetente Hilfe finden.


Anstehende Seminartermine

…sorry, nix aktuelles…